Risikomanagement in der Klinik und Arztpraxis?

 

Alter Wein in neuen Schläuchen?


Als Teilnehmer des reformgeschüttelten Gesundheitswesens in Deutschland betrachten wir alle neue hochgelobte Methoden mit einem gewissen Misstrauen. Wird das nicht schon seit langem in der Medizin geübt? Wie ja auch die Qualitätssicherung eine der Grundverpflichtungen eines jeden Mediziners ist? Oder wird hier einmal mehr der Versuch unternommen, technisch orientierte Verfahren aus der Industrie zu übertragen?

Zugegeben, der Gedanke des Risikomanagements ist nicht neu! Schon immer wägt man die Risiken seines Tuns gegen den Nutzen ab. Doch, Hand aufs Herz, wie halten Sie das mit der Dokumentation dieser Risikoabwägung?

Diese Forderung nach der Dokumentation der Risikobetrachtungen bedarf sicherlich keiner Erläuterung, da diese in den verschiedenen Rechtsvorgaben und auch von Seiten der Kosten- und Leistungsträger schon lange geäußert wird.

Systematische Vorgehensweise spart Zeit und Geld


Betrachtet man den Sachverhalt, dass Risikomanagement nicht nur eine gesetzlich gewollte Sache ist, sondern auch deutlich zur Verbesserung der eigenen Effektivität und internen Transparenz beitragen kann, bleibt nur noch die Frage nach dem "Wie?".

Natürlich bietet sich ein möglichst einfacher, verständlicher und damit intern vervielfältigbarer Ansatz an. Dieser Ansatz ist in den USA, der Schweiz und auch in Österreich bereits seit vielen Jahren bekannt und wird auch in Deutschland in verschiedenen Wirtschaftsbereichen schon seit Jahren genutzt.

Der Vorteil dieser Vorgehensweise ist, dass die durchweg subjektive Analyse und Bewertung Ihrer Prozesse nicht zwanghaft in "objektive" Zahlen gewandelt wird. Die Darstellung bedient sich vielmehr einer absolut allgemeinverständlichen Darstellung mit Farben.

Habe wir Sie neugierig gemacht? Oder benötigen Sie Hilfe bei der Umsetzung Ihres Qualitäts- und Risikomanagements? Gerne analysiert consulting & more mit Ihnen zusammen Ihre Prozesse und unterstützt Sie bei der Umsetzung der neuen Anforderungen.